Vortrag: Rupert Graf Strachwitz “Vertrauen in gesellschaftliche(n) Arenen”

19 Oktober 2010 von Redaktion Kommentieren »

Der Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt Universität zu Berlin, Dr. Rupert Graf Strachwitz (mehr zu seiner Person hier), wird am 27. Oktober 2010 nach Mannheim reisen, um an der Universität Mannheim einen Vortrag zu halten! Der von ihm gewählte Titel “Vertrauen in gesellschaftliche(n) Arenen” verspricht, dass wir Zuhörer nicht nur über Vertrauen im Stiftungswesen, Dr. Graf Strachwitz gehört zweifellos zu den größten Kennern des Stiftungswesens im ganzen Land, sondern auch über Vertrauen in und aus der Mitte der Gesellschaft heraus einiges erfahren werden.

Foto von Wolfgang Staudt unter CC

Denn gesellschaftliches Vertrauen verliert scheinbar immer stärker an Wert. Der Feststellung, Vertrauen sei das Gleitmittel gesellschaftlichen Lebens, steht heute immer häufiger die Beobachtung entgegen, dass der Staat und der Markt dieses Vertrauen verspielen. Die Weltwirtschaftskrise hat dieses Gefühl der Menschen in den vergangenen Monaten noch befeuert, die Proteste gegen Stuttgart21 mögen aktuell ein Ventil für den Unmut über den Vertrauensverlust der Menschen in Staat und Markt sein.

In dem Vortrag von Dr. Graf Strachwitz wird untersucht, ob und inwieweit die Zivilgesellschaft als dritte Arena gesellschaftlich relevanten Handelns in der Lage ist, diesen Vertrauensschwund aufzufangen, ob ihr daraus ein neuer Stellenwert erwächst und welche Konsequenzen dies für die Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft haben kann. Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Manfred-Lautenschläger-Hörsaal (O 163) im Schloss Mannheim. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Alle Veranstaltungen auf einen Blick hier, auch als Download

2 Kommentare

  1. Love sagt:

    Ich habe den Eindruck, du hast diesen Artikel grfcndlich meetvirssandsn.Es geht hier gerade um die Troll- bzw. Mobproblematik innerhalb der Piratenpartei und deren Sympathisanten. Er ist ein Aufruf daffcr, dass sich Piraten, wenn sie die Sache ernst nehmen, von diesen Haudrauf-Tendenzen distanzieren sollten. Es geht darum, dass ich es ffcr unverste4ndlich halte, wie jemand wfctend herumtrollen kann und sich gleichzeitig Pirat nennen will.Von anderen Parteien ist hier fcberhaupt nicht die Rede. Nur weil ich von Piraten erwarte, sie sollten sich respektvoll anderen gegenfcber verhalten, heidft das noch lange nicht, dass ich behaupte, Mitgliedern anderer Parteien wfcrde der Respekt fehlen.Ein Beispiel: Wenn die Grfcnen sagen, ihnen ist Umweltschutz wichtig, bedeutet das nicht, dass Mitglieder anderer Parteien automatisch Umweltsfcnder sind.Ich hoffe, zur Kle4rung beigetragen zu haben.

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