Pressespiegel für “Geist und Geld”

23 April 2010 von admin Kommentieren »

Gerade für Zeitungen und andere journalistische Inhalte stellt sich immer wieder die Frage, wie Qualität und Ökonomie unter einen Hut zu bringen ist. Der Sammelband “Geist und Geld” bespricht auch diese Thematik. Sowohl die das Handelsblatt als auch der Mannheimer Morgen (MM) haben sich deshalb ausführlich mit dem Buch beschäftigt.

Foto von Matt Callow unter CC

Die Besprechung im Handelsblatt und die Pressemitteilung der FAZ stehen als pdf-Download zur Verfügung. Die Rezension im MM ist bis auf einen Abstract leider nur für registrierte Abo-Kunden des MM freigegeben.

Handelsblatt-Artikel vom 14. Dezember 2009

Gefährliche Liebesgaben

Ein teures Geschenk als Liebesbeweis – oder ist ein selbst zusammengestellter Obstkorb im Sommer doch die passende Gabe für die Liebste? Wissenschafts-Redakteur Ferdinand Knauß stellt sich in seinem Artikel “Gefährliche Liebesgaben” (erschienen im Handelsblatt am 14. Dezember 2009) die Frage nach dem richtigen Maß und der Ökonomie von Geschenken. Als Grundlage dient Knauß der Artikel vom Prof. Ludger Lieb (Kiel) “Kann denn Schenken Sünden sein?” (Geist und Geld, Seite 185 – 218).

Download: Handelsblatt – Gefährliche Liebesgaben [pdf]

MM-Rezension vom 20. Oktober 2009

Wo Geist und Geld zusammenkommen
Universität: Neues Buch befasst sich mit dem Verhältnis von Wirtschaft und Kultur

Sonst werden die beiden Wörter eher mit einem “oder” verbunden, Annette Kehnel, Historikerin und Professorin an der Universität, hat sich für ein “und” entschieden: “Geist und Geld” heißt das Buch, das die Wissenschaftlerin jetzt herausgegeben hat, eine Aufsatzsammlung mit Texten, die sich mit dem Zusammenkommen von Wirtschaft und Kultur befassen.

Vollständige Rezension im Archiv des MM

FAZ-Pressemitteilung vom 9. November 2009

Geist und Geld vereint
Von schöngeistiger Wirtschaft und geldaffinen Künstlern

Normalerweise fällt es schwer, Kultur und Wirtschaft in einem Atemzug zu nennen; zu groß sind die Unterschiede. Hier der kfazühle, rationale, gewinnorientierte und klischeehaft fast entmenschlichte Wirtschaftsboss, Unternehmer oder Banker, dort der weltentrückte, idealistische, träumerische – und zumeist arme – Maler, Bildhauer, Schriftsteller oder Poet. Ferner können zwei Pole kaum voneinander sein. Soweit das Vorurteil, doch stimmt das überhaupt?

Download: FAZ – Pressemitteilung Geist und Geld [pdf]

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